2.1 Unterstützung bei Themenfindung, -eingrenzung und -strukturierung

Ausgangslage:

Der Beginn einer wissenschaftlichen Arbeit stellt Studierende oft vor eine große Herausforderung, insbesondere, wenn sie selbst für die Themenwahl zuständig sind. Oft sind sie unsicher, welche Art von Thema möglich ist, und suchen sich viel zu umfangreiche oder nur unklar eingegrenzte Themenfelder aus. Dass die rein zusammenfassende Darstellung eines Wissensbereichs noch keine wissenschaftliche Arbeit darstellt, sondern diese auch einer These oder Fragestellung bedarf, ist nur wenigen bewusst. Auch Möglichkeiten, das Thema in eine logische Struktur zu bringen und eine (vorläufige) Gliederung zu erstellen, müssen erlernt werden.

Der Workshop regt zum Erfahrungsaustausch über bereits angewandte Maßnahmen an und stellt verschiedene Methoden vor, wie Studierende in dieser Anfangsphase des wissenschaftlichen Arbeitsprozesses unterstützt werden können. Diese werden exemplarisch selbst erprobt, hinterfragt und weiterentwickelt.

Mitzubringen:

eine grobe Idee, z.B. zu einem geplanten Artikel oder Seminar, um Methoden selbst zu erproben

Inhalte:

Methoden zur Unterstützung bei Themenfindung, -eingrenzung und -strukturierung (z.B. freewriting, Wortsprint, Cluster, Mind Map, Karten-Methode, Frage- und Checklisten, Planungs-Fünfeck, Exposé, Eingrenzungskriterien)

Ziel:

Die Teilnehmenden können verschiedene Methoden zur Unterstützung bei Themenfindung, -eingrenzung und -strukturierung einsetzen.

Nächster Termin:

Donnerstag, der 14.10.2021 von 10:00-12:30 Uhr

Referentin:

Lisa Scholz, M.A.

 

Die Fortbildung findet online statt. Anmeldungen sind bis spätestens eine Woche vor Veranstaltungsbeginn per Mail möglich.

 

Der Workshop wird vom Zentrum für Qualitätssicherung und -entwicklung angeboten.